Dialog de luxe


Strategie mit “Web 2.0″

Posted in Allgemein, Social Web by Petra on the Oktober 25th, 2007

Web 2.0 Strategien laufen oftmals auf einem Weblog (Blog) zusammen, das als “Corporate Blog” - eine Art Online-Unternehmensjournal - öffentlich zugänglich ist. Mit den folgenden fünf Punkten finden Sie heraus, ob es sinnvoll sein könnte, Ihr Unternehmen “ins Web 2.0″-Zeitalter zu führen.

1. Passt ein Corporate Blog überhaupt zu meinem Unternehmensimage?
Die Antwort lautet “Ja” für alle, die in irgendeiner Form innovativ sind, etwas zu erzählen haben (über sich oder Spannendes in der Branche). Dieser Ruf wird durch einen “first mover” Effekt, den Web 2.0 Projekte in Österreich noch immer genießen, unterstrichen.

2. Inwieweit lässt sich ein Corporate Blog in meine Marketing-Strategie einbauen?
Ein Weblog kann als Online-Unternehmensjournal betrachtet werden, in dem es Kunden und Partner aktuell und ohne Zeitverzögerungen über Neuigkeiten oder Innovationen informiert, Tipps zur Vorbeugung gibt und die Nachrichten mittels verschiedenen Medien (Text, Bild, Video) über- und vermittelt.
Ein Corporate Weblog erzeugt Glaubwürdigkeit, indem Sie zu den Themen Stellung nehmen, die stringent aus Ihrer Unternehmens-/Marketingstrategie abgeleitet wurden.

3. Inwiefern unterstützt das Corporate Blog mein Unternehmen in der Online-PR?
Unternehmenshomepages sind häufig über Suchmaschinen kaum auffindbar, verfügen bei Google meist über einen (sehr) niederen Pagerank und weisen im Internet kaum Verlinkungen auf. Ein gut angelegtes Weblog sollte hier Abhilfe schaffen und die Online “Visibility” (Findbarkeit und Sichtbarkeit) des Unternehmens im Netz drastisch erhöhen.

4. Soll mein Unternehmen online intensiver mit Kunden, Partnern und Medien kommunizieren?
Ja, das erhöht die Kundenbindung bzw. die Chance auf Aufmerksamkeit durch Medien und andere Anspruchsgruppen. Diese Art der offene Kommunikation baut richtig dosiert Vertrauen auf und steigert neben der Bekanntheit auch das positive Bild in der Öffentlichkeit durch Authentizität und Glaubwürdigkeit.

5. Welche zusätzlichen Internetanwendungen eignen sich?
Um unterschiedliche Bedürfnisse und Wahrnehmungspräferenzen von Zielgruppen anzusprechen, wird ein Medienmix aus Text, Fotos und Videos eingesetzt. Fotos und Videos können zusätzlich auf Foto- und Videoplattformen verteilt werden und verbreitern auf diese Weise die Eintrittsmöglichkeiten in die Welt Ihres Unternehmens.

Quelle: www.andersdenken.at

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