Dialog de luxe


Webshop am Weblog

Posted in Blogs & Co, Ecommerce by Petra on the April 20th, 2010

Gute Nachrichten für Blogger die ihre eigenen Produkte direkt in ihrem Blog verkaufen möchten. Endlich gibt es ein wirklich gutes Plugin mit dem man sein Blog in einen voll funktionstüchtigen Onlineshop verwandeln kann.

Da ich den noch nicht ausprobiert habe - hier die befugten Zeilen von Social Media Marketing, die eine gute Lösung von Shopperpress gefunden haben, um aus einem Wordpress Blog mittels Plugin einen Onlineshop zu machen: Es kommt mit diversen Zahlungsmöglichkeiten daher, liefert eine komplette PSD Datei zum Editieren des Layouts und wurde auf allen gängigen Browsern getestet.

Die Features im Überblick:

  • Paypal, VISA, Mastercard usw. Zahlungsmöglichkeiten
  • Produktseiten erstellen durch Artikel, Seiten oder Kategorien
  • Produkte können mehrere Attribute haben Marke, Größe, Gewicht usw.
  • Diverse Einstellungsmöglichkeiten um Produkte anzuzeigen
  • volle Google Adsense Integration
  • 4 gratis Themes zum Download
  • Inkl. kompletter PSD Datei

Den ganzen Artikel finden Sie hier. Viel Spaß beim Einrichten!

Winning the Web: Mit Social Media

Posted in Social Web by Petra on the April 18th, 2010

Brian Solis wurde in der aktuellen Ausgabe des Magazins Winning the Web befragt, wie Social Media seiner Ansicht nach die Werbelandschaft beeinflusst. Ausgehend von einem Blick auf Online-Werbung behandelt das Interview die Fragen des “overall tectonic shift in new media” und den sich daraus ergebenden tiefgreifenden Möglichkeiten.

Ich habe mir erlaubt, der schnelleren Lesbarkeit wegen, wichtige Passagen zu highlighten…

Welchen Platz nehmen Onlinewerbung und Marken in der Social Media Landschaft ein?
BS: “Online advertisers and brands indeed have a role in the social media landscape, it’s just different now. Brands, as well as the online advertisers and marketers that support them, are presented with a new opportunity to make direct connections that still yield traditional results but also set the stage for webwide advocacy and evangelism. To lure attention, the commitment changes from simply paying for visibility and investing in the story, visuals, and also offering a return for engagement, shifting from visibility to presence, which is felt. Essentially, paid media is becoming instrumental in triggering earned media in order to activate visitor experiences and activity.”

Die Frage, ob Unternehmen derzeit Social Media adäquat nutzen, beantwortet Brian Solis wie folgt:

“I believe that in order for companies to realize success in social media, they must become media. Many brands review case studies and plow through customer success stories as a form of inspiration for their experiments and endeavors. We assume, erroneously, that these examples apply to our business and more importantly, we presume that these examples represent success that was predefined and methodically implemented.”

This is much more than collecting followers, fans or clickthroughs. It’s now the responsibility of the brand to program meaningful content that creates branded, yet personalized experiences to steer activity, offer guidance, provide resolution, and also spark word of mouth.

Und auf die Frage, was wird Social Media in 3 Jahren bedeuten bzw. umfassen könnte …
BS: “Social Media will essentially become “Media” as we return to the ongoing evolution of new media. Social Media provided everyday users with powerful publishing platforms and the ability to establish influence, introducing production into the consumer consumption equation. It did not, however, change the need to rise above the noise by connecting people and content in order to raise awareness and cause measurable action.”

The road to the future begins with understanding that attention is finite and is increasingly thinning, therefore we must connect with individuals where, when, and how their attention is focused. Technology is going to help, but we must help ourselves by introducing relevance, findability, and shareability into the mix. Intelligent filtering will become part of the consumption process, empowering consumers to view the most material information based on their behavior and connections. Priority will focus on aligning, qualifying, and presenting content sourced from the social graph and varying degrees of friends of friends networks.

Welche Möglichkeiten bietet Social Media um damit Geld zu verdienen?

Social Media is not owned by any one department and as such, the tools and services that populate the new media landscape should be viewed as just that, tools and services. It’s not unlike email for example. Every division affected by outside activity will require an external presence to influence respective activity that positively impacts online societies. As such, monetizing social media becomes an extension of various sales strategies that present those populating a social brand graph (connections forged in social networks related to brands) with offers, specials, rewards, incentives, discounts, etc. Many consumers have shouted in recent surveys that they hope and even expect to receive exclusive opportunities to purchase products or services via social channels such as Twitter and Facebook.

Social Media in aller Munde

Posted in Social Web by Petra on the April 3rd, 2010

Sehr erfreulich, dass Tirol dem vor 2 Wochen erschienenen Horizont-Artikel paroli bieten möchte. Zumindest widmet die April-Ausgabe 2010 des Tiroler Wirtschaftsmagazins Econova die Marketing-Kolumne (unter einem auf den ersten Blick etwas fehlleitenden Titel) Social Media.

“Es handelt sich um Medien, die soziale Interaktionen und Zusammenarbeit ermöglichen” steht geschrieben, was natürlich richtig ist - ich darf ergänzend festhalten, dass die sozialen Interaktionen sehr häuftig Kommunikation - also Dialoge - zum Inhalt haben. Ach ja, da steht es ja auch in Econova: “Sie verwandeln einseitige Monologe in soziale Mediendoialoge. Damit wird jeder Beteiligte zu einem möglichen Produzenten.”

Die erfolgreichsten und bekanntesten Plattformen sind Flickr mit Millionen BilderUploads pro Tag, YouTube mit mehr als 1 Milliarde gesehenen Videos und nun auch Facebook mit mittlerweile 450 Mio. Nutzern. Täglich werden Millionen iPhone Applikationen heruntergeladen.

Auf diesen - und jeder Menge anderer - Plattformen werden nun von Nutzern gemeinsam Inhalte erstellt, (ü)be(r)arbeitet und vertreilet. Da wundert es nicht, wenn diese (natürlich nicht immer rasende relevanten) Inhalte teilweise auch Google-Rankings beeinflussen. Ob Sie es nun glauben oder nicht, auch die zu einer Online-Nachrichten-Verteilmaschine mutierte Social Media Plattform Twitter beeinflussen diese Ergebnisse - die eben vielfach von Nutzern erstellt werden, die über Produkte und Marken schreiben.

Empfehlungsmarketing - früher auch Mund-zu-Mund-Werbung genannt - ist schon lange im Social Web bzw. den Social Media angekommen. Tendenz: Weiter rasant steigend.

Dass (Print- bzw. TV-) Informationsdienstleister noch vor einigen Jahren überlegten, ob sie auf einen Online-Präsenz verzichten können, mutet anachronistisch an. Die Verteilung der Werbebudgets weist schon seit Jahren (in USA früher als in Europa) klar in Richtung online. Warum ist ganz einfach: Der Kunde sucht im Netz - nicht mehr nur Bücher und Musik und Urlaube - sondern immer mehr auch News.

Und damit ist klar, was die (eingangs beschriebene) Trendwende zu Social Media mit sich bringt: Nachrichten über Produkte kommen zu uns Konsumenten, während wir Social Media nutzen.

Liebe Unternehmen und Unternehmer, Sie wissen, was zu tun ist! Nicht nur, wenn Sie Touristiker sind….

Analyse für Social Web Strategie

Posted in Social Web by Petra on the März 5th, 2010

Forrester hat sich damit beschäftigt, welche Annäherung die richtige ist, um Menschen via Social Web zu erreichen. Denn wie immer geht es ja nicht um den Einsatz der Werkzeuge (welche Anwendungen auch immer) - sondern um das Erreichen eines Marketingziels. Nach der alten Schule fängt man sogleich an eine “Zielgruppe”ausfindig zu machen und wie diese (massen)medial oder durch Direktansprache zu erreichen ist - im Social Web ist die Annäherung eben nicht über Massenansprache. Wie geht man vor?

Ausgehend von meinem Ziel frage ich also: Wenn ich Social Media benutze und dort meine Zielgruppe antreffe, welche Art von Beziehung kann ich dort aufbauen, für die die Zielgruppe bereit ist? Forrester hat dafür Social Computing Verhalten in eine Leiter mit sechs Stufen der Partizipateon unterteilt. Wird eine Gruppe gemäß ihrer Partizipationsstufden beschrieben, nennt man dies “Social Technographics”. Jedes Unternehmen bzw. jede Marke sollte demzufolge seine Social Web Strategie auf diesem Profil aufbauen.

Jeder kennt das 90/9/1-Prinzip, das von 90 % Visitors, 9 % Editors und 1 % Creators ausgeht. Die Altimeter Group hat dazu mit der “Beteiligungspyramide” ein wesentlich verfeinertes Modell aufgestellt, das beim Durchspielen der Varianten behilflich ist.

Socialgraphics1    Socialgraphics2

Für die Social Web Strategie stellen sich nun die Fragen: Welche Inhalte sehen / teilen / kommentieren / produzieren oder moderieren meine Zielgruppen? Und daher - wo kann ich sie auf welche Art treffen bzw. ansprechen? Und welche Art des Engagements passt zu uns und können wir auch handeln?

WATCHING:
Wenn also meine Frauenzielgruppe ab 30 auf YouTube gerne Filme zu einem bestimmten Thema ansieht - kann ich dieser Gewohnheit der Gruppe folgend, dort zielführende Inhalte zu diesem Themenkreis anbieten?

SHARING:
Wenn die Zielgruppe Statusmeldungen veröffentlicht - kann ich dort Wissenswertes veröffentlichen, das dort von ihnen verfolgt oder sogar als Peers aufgegriffen und weiter verteilt wird? Weiters man wird auf seiner Seite Sharingtools einbinden und Verknüpfungen zu Facebook, Twitter herstellen - und eventuell sogar mit Belohnungssystemen arbeiten.

COMMENTING:
Bei einer Zielgruppe, die es gewohnt ist, ihre Meinung zu Beiträgen oder Produkten sagen zu können - auch um diese zu bewerten - wird der Zugang spannender und bei einer aktiven Gruppe auch aufwändiger durch notwendige Beantwortung und Betreuung.

Online Atlas Vgl. 2008+2009

Posted in Allgemein, Social Web by Petra on the Februar 27th, 2010

Viele dachten 2008 sicher - jetzt ist bald der Plafond erreicht, als es in den “Zentrale Ergebnisse (N)ONLINER Atlas” hieß: ‘Der Anteil der Onliner in Deutschland 2008 erstmals über 65 %: 42,4 Millionen Deutsche über 14 Jahre sind Online.’ Das war eine Steigerung von beinahe um 5 % zu 2007, obwohl schon seit Längerem ein verlangsamtes Wachstum erwartet wurde. Und nun?

Mit 4 Prozentpunkten Wachstum steigt der Onliner-Anteil erneut deutlich:
Anteil der Onliner in Deutschland 2009 annähernd bei 70%: 46,3 Millionen Deutsche über 14 Jahre sind Online.

Das Internet in Deutschland hat sich inzwischen über alle Gesellschafts- und Altersbereiche etabliert. Zwei Jahre in Folge ist der größter Zuwachs bei 60- 69-Jährigen zu verzeichnen!

                                     2008                     2009        
14 - 29 Jahre              91,3 %                    94,5 %
30 - 49 Jahre             81,5 %                     85,0 %
50+ Jahre                  40,3 %                     44,9 %

Die Verbreitung von Breitband trägt zum Zuwachs bei, bereits 2/3 der Internetznutzer sind in Deutschland via Breitband online.

Internetnutzung nach Geschlecht:
Frauen mit etwas stärkerem Wachstum des Onliner-Anteils, jedoch weiterhin deutliche Unterschiede bei der Internetnutzung mit einer Differenz von immer noch 13,7 %-Punkten.
                            2008                    2009          Differenz            
Männer               72,4 %                76,1 %        14,1 %-Punkte
Frauen                58,3 %                62,4 %       13,7 %-Punkte

Der (N)ONLINER Atlas beleuchtet seit 2000 die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland; mit über 50.000 Interviews die deutschlandweit größten Studi.

- Initiative D21 setzt sich in gemeinnützigen Projekten für “Digitale Integration”, “Digitale Kompetenz” und “Digitale Exzellenz” ein. Sie ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft und hat zum Ziel, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken.
- TNS Infratest als führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen hat die Ergebnisse überprüft.

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