Was ist Virales Marketing?
Mal was zum Schmunzeln - schön wenn Erklärungen Spaß machen!
Wir küren es zu unserem Video des Monats :o)
Quelle: Agentur Jung von Matt
Strategie mit “Web 2.0″
Web 2.0 Strategien laufen oftmals auf einem Weblog (Blog) zusammen, das als “Corporate Blog” - eine Art Online-Unternehmensjournal - öffentlich zugänglich ist. Mit den folgenden fünf Punkten finden Sie heraus, ob es sinnvoll sein könnte, Ihr Unternehmen “ins Web 2.0″-Zeitalter zu führen.
1. Passt ein Corporate Blog überhaupt zu meinem Unternehmensimage?
Die Antwort lautet “Ja” für alle, die in irgendeiner Form innovativ sind, etwas zu erzählen haben (über sich oder Spannendes in der Branche). Dieser Ruf wird durch einen “first mover” Effekt, den Web 2.0 Projekte in Österreich noch immer genießen, unterstrichen.
2. Inwieweit lässt sich ein Corporate Blog in meine Marketing-Strategie einbauen?
Ein Weblog kann als Online-Unternehmensjournal betrachtet werden, in dem es Kunden und Partner aktuell und ohne Zeitverzögerungen über Neuigkeiten oder Innovationen informiert, Tipps zur Vorbeugung gibt und die Nachrichten mittels verschiedenen Medien (Text, Bild, Video) über- und vermittelt.
Ein Corporate Weblog erzeugt Glaubwürdigkeit, indem Sie zu den Themen Stellung nehmen, die stringent aus Ihrer Unternehmens-/Marketingstrategie abgeleitet wurden.
3. Inwiefern unterstützt das Corporate Blog mein Unternehmen in der Online-PR?
Unternehmenshomepages sind häufig über Suchmaschinen kaum auffindbar, verfügen bei Google meist über einen (sehr) niederen Pagerank und weisen im Internet kaum Verlinkungen auf. Ein gut angelegtes Weblog sollte hier Abhilfe schaffen und die Online “Visibility” (Findbarkeit und Sichtbarkeit) des Unternehmens im Netz drastisch erhöhen.
4. Soll mein Unternehmen online intensiver mit Kunden, Partnern und Medien kommunizieren?
Ja, das erhöht die Kundenbindung bzw. die Chance auf Aufmerksamkeit durch Medien und andere Anspruchsgruppen. Diese Art der offene Kommunikation baut richtig dosiert Vertrauen auf und steigert neben der Bekanntheit auch das positive Bild in der Öffentlichkeit durch Authentizität und Glaubwürdigkeit.
5. Welche zusätzlichen Internetanwendungen eignen sich?
Um unterschiedliche Bedürfnisse und Wahrnehmungspräferenzen von Zielgruppen anzusprechen, wird ein Medienmix aus Text, Fotos und Videos eingesetzt. Fotos und Videos können zusätzlich auf Foto- und Videoplattformen verteilt werden und verbreitern auf diese Weise die Eintrittsmöglichkeiten in die Welt Ihres Unternehmens.
Quelle: www.andersdenken.at
Zeit zur Veränderung
Was jeder aus eigener Erfahrung kennt: Veränderungen zu realisieren bedeutet Schwer(st)arbeit. Was aber, wenn die Veränderungen bereits eingetreten sind?
Dann heißen wir Sie willkommen bei DIALOG de luxe: Dialogmarketing 2.0
Veränderung als Konstante begreifen
Deshalb bieten wir unseren Kunden Mittel und Methoden, die der Gegenwart und dem veränderten Kundenverhalten – von Informationssuche, Mediennutzung bis zum Kauf – entsprechen.
Indem wir die Veränderung im Kundenverhalten kennen, um so ihre Kunden zu erreichen.
DIALOG de luxe bedeutet: Mit spannenden, relevanten Inhalten in Kontakt treten, den Dialog pflegen, Beziehungen herstellen, voneinander lernen und profitieren.
Veränderungen sind nachhaltig, wenn sie bereits über das Verhalten wirken. Im Fall von „Marketing 2.0“ haben technische Möglichkeiten - allen voran der breite Zugang zum Internet - dem Konsumenten mehr Macht und Möglichkeiten via einfach zu bedienender Anwendungen gegeben.
✔ Potentielle Käufer recherchieren vorab im Internet – und haben damit sukzessive ihr eigenes Informationsverhalten und Kaufverhalten geändert.
✔ Potentielle Käufer tauschen sich im Internet über ihre Erfahrungen im Gebrauch mit Produkten oder Dienstleistungen aus: eine unerschöpfliche Quelle von Konsumentenberichten steht der Unternehmensdarstellung gegenüber.
✔ Potentielle Käufer treten via Internet direkt mit den Unternehmen in Kontakt und haben dadurch den Dialog wieder salonfähig gemacht. Einkanalige Unternehmensmonologe erzielen im Zeitalter der Informationsüberflutung und der geschönten Werbemittel nicht mehr die erwünschte Wirkung beim Umworbenen.
✔ Immer mehr findet die begehrte Mundpropaganda auch im Internet statt - diese Gespräche lassen sich auch beobachte. Schwieriger wird es, wenn man die Gespräche beeinflussen möchte - dazu gilt es dort präsent sein und zu Themen authentisch Stellung zu beziehen.
Jede Veränderung birgt Chancen
Auch für kleine Unternehmen ergibt sich die Möglichkeit, gehört bzw. gesehen zu werden, wenn sie Stellung beziehen und sich dadurch ein klares Gesicht geben: Mit solchermaßen erlangter Klarheit und Glaubwürdigkeit sind die ersten Schritte zur Markenbildung getan.
Was aber wenn Ihre jahrelang an allen Kontaktpunkten gepflegte Marke durch die Kommunikation im Internet Schaden nimmt? Wie begegnen Sie am besten den in den Suchmaschinen top-gerankten Einträgen, die nicht im Unternehmenssinne sind, die bei der Suche im Internet nach Ihrem Produkt erscheinen?
Testen Sie, ob Sie “up to dialog” sind - Wissen Sie,
- ✔ was über Ihre Branche, Ihr Produkt, Ihr Service, Ihre Dienstleistung, Ihr Unternehmen - auch im Internet - gesprochen wird?
- ✔ wer darüber spricht und was Sie daraus ableiten oder lernen können?
- ✔ wie sich diese “Gespräche” auf Ihr Unternehmen auswirken?
- ✔ welche Trends sich in den Communities gerade abzeichnen und welche Treffpunkte im Netz für Sie von Bedeutung sind?
Zu diesen Themen rund um Chancen und Herausforderungen von “Marketing 2.0″ informiert Sie Dialog de luxe. Bunte Themen aus der neuen Marketingwelt – in der Internet und reales Wirtschaftsleben verschmelzen - erwarten Sie.
Wir wünschen Ihnen fruchtbringende Erkenntnisse und uns einen spannenden Dialog mit Ihnen!
Hannes Treichl und Petra Liebl